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Tag 1 - Zillertal - Schlegeissee (1800m)
Anreise nach Ried im Zillertal bis 08:30 Uhr. Begrüßung und Tourbesprechung. Wir beginnen gemütlich und rollen flach durch das schöne Zillertal. Ein abwechslungsreicher Radweg verläuft entlang der rauschenden Ziller und der nostalgischen Zillertalbahn bis Mayrhofen. Nette Gelegenheit für einen Kaffee und Kuchen. Parole: Take it easy. Die leckeren Kalorien sind wir bald wieder los. Ein enges und tief eingeschnittenes Tal unterhalb des Tuxer Hauptkamms zeigt die Richtung. Diverse Fotostopps, Holzbrücken über abenteuerliche Schluchten und spaßige Hängebrücken sorgen für launige Abwechslung und ungewöhnliche Fotos. Ein typischer Berggasthof mit Biergarten lockt zur Mittagszeit mit Kaiserschmarrn & Co. Die Hälfte der Höhenmeter sind Geschichte. Weiter geht`s Richtung Alpenhauptkamm. Eine Schotterpiste windet sich den Hang hinauf und geht in einen einfachen Trail über. Das letzte Stück rollt prima auf der schmalen Mautstraße hinauf zum Schlegeisspeicher auf 1800m. Die gewaltige, 131 m hohe Staumauer und der türkisfarbene Stausee sind die ersten Highlights der Tour. Wir übernachten etwas oberhalb in einem urigen Berggasthof mit herrlichem Blick auf den Stausee. Auf der Terrasse stoßen wir mit Hefeweizen & Co auf das Erreichen des ersten Etappenziels an.
 
Level 2
Distanz
37 km
Höhenmeter
1250 Hm
Höhenmeter
60 Hm
Halbpension
Berggasthof (1805m)
Tag 2 - Schlegeissee - Sterzing (935m)
Eingerahmt von traumhafter Bergkulisse starten wir zur Überquerung des Alpenhauptkamm am Pfitscher Joch (Schiebepassagen, gesamt ca. 30-45 min). Der hochalpine Grenzübergang liegt auf 2248m und heißt die AlpenCrosser willkommen in Bella Italia. Nach den obligatorischen Passfotos mit Grenzstein folgt die verdiente Kaffeepause. Parole: Take it easy. Das Pfitscherjochhaus ruht majestätisch auf der Passhöhe. Zu beiden Seiten eröffnen sich fantastische Ausblicken auf die karge Bergwelt. Das Angebot an Leckereien kann sorgenfrei ausgekostet werden, es geht quasi nur noch bergab. Atemberaubende Tiefblicke auf das idyllische Pfitschertal sind ständige Begleiter. Fotostopps unterbrechen den Abfahrtsrausch auf der sich talwärts windenden Schotterpiste. Noch ein schöner Wiesentrail und St.Jacob nebst Zivilisation sind wieder erreicht. Mittagspause mit vorzüglicher südtiroler Küche. Weiter rollt es talwärts, vorbei an einem kleinen Stausee und schönen Almwegen. Fröhliches ausrollen entlang des Pfitscherbach bis Sterzing. Wir übernachten in dem geschichtsträchtigen Ort am Fuß des Brenners. Sehenswert u.a. die Altstadt mit ihren Patriziergebäuden und der quirligen Fußgängerzone. Irgendwie fühlt sich das schon ziemlich italienisch an.
 
Level 2
Distanz
42 km
Höhenmeter
650 Hm
Höhenmeter
1450 Hm
Halbpension
Gasthof (935m)
Tag 3 - Sterzing - Waltental (1436m)
Wir verlassen das s.g. Sterzinger Becken in südwestlicher Richtung. Der Ridnauer Bach und ein schön angelegter Radweg durch ein Biotop lassen sich ohne Anstieg prächtig genießen. Am Ratschingstal schwenkt die Kompassnadel nach Süden, der Neigungswinkel unmissverständlich nach oben. Es folgt die lange Auffahrt zum Jaufenpass. Auf Nebenstraßen, Schotterwegen und teils steilen Waldwegen kurbeln wir stetig bergauf. Eine urige Berghütte bietet Platz und südtiroler Spezialitäten für die wohlverdiente Mittagspause. Die sich anschließende, leicht abschüssige Panoramapiste eröffnet freies Blickfeld zum Alpenhauptkamm. Das letzte Stück hinauf zur Passhöhe auf 2099m kurbelt jeder sein Tempo. Das hochalpine Ambiente und die Bergwelt zu beiden Seiten ist beeindruckend. Ganz nebenbei bemerkt wissen wir wo es leckere Torte mit ordentlich Kalorien gibt. Das haben wir uns verdient. Mit tollen Tiefblicken rauschen wir talwärts der Unterkunft entgegen. Unser familiärer Gasthof verwöhnt u.a. mit einem ausgezeichneten 4-Gänge-Menü.
 
Level 2
Distanz
35 km
Höhenmeter
1250 Hm
Höhenmeter
850 Hm
Halbpension
Gasthof (1436m)
Tag 4 - Waltental - Tramin (332m)
Nach dem gemütlichen Frühstück wieder ein informatives Briefing und Abfahrt in Richtung Meran. Flankiert von den Sarntaler Alpen folgen wir dem breiten Passeiertal. Auch hier haben die Radwegebauer ganze Arbeit geleistet. Dem Fluss Passer folgend, auf hübschen Holzbrücken die Seiten wechselnd, durch üppige Vegetation und Biotope radeln wir locker & leicht bergab. Zuerst merkt man es an den Autoschlangen auf der stets in angenehmen Abstand verlaufenden Staatstraße. Dann die ersten Palmen und üppige Blumenarrangements in den Vorgärten. Durch mediterrane Parkanlage und vorbei an mondänen Jugendstil-Villen erreichen wir die Uferpromenade der Passer. In der Sonne sitzend, bei Gelati und Cappuccino, beobachten wir die flanierenden Italiener bei ihrer Lieblingsdisziplin. Aus dieser Perspektive heraus versteht man Magie dieser Perle Südtirols am besten. An der westlichen Flanke des breiten Etschtals arbeiten der südtiroler Weinweg und Apfelradweg Hand in Hand. Obstplantagen, Weinberge, Burgen und Schlösser bescheren wechselnde Kulissen in dieser vom milden Klima verwöhnten Region. An den Montiggler Seen und spätestens am Kalterer See wird klar, hier gibt´s auch Wein. So liegt auch unser heutiges Etappenziel im bekannten Weinanbaugebiet Tramin.
 
Level 2
Distanz
80 km
Höhenmeter
1050 Hm
Höhenmeter
1980 Hm
Frühstück
Gasthof (332m)
Tag 5 - Tramin - Lago Molveno (864m)
Die heutige Etappe beginnt mit fröhlichem Einrollen auf verschiedenen Rad- und Schotterwegen der Weinregion. Die Auffahrt zum Lago Molveno führt zunächst über ein paar Windungen Hauptstraße, dann ein liebliches Nebensträßchen und ein verschlafenes Bergdorf ist zur Mittagszeit erreicht. Nach der Pause beginnt es nett, ein schönes Tal, eine enge Schlucht, doch schleichend erstickt ein geil steiler Waldweg jegliche Unterhaltung und zwingt die meisten vorübergehend zur Wanderschaft. Doch auch dieses Biest wird bezwungen und spätestens in der Eisdiele an der Uferpromenade kehrt die Leichtigkeit zurück. Der Lago Molveno ist der zweitgrößte See der Dolomiten und markiert die italienische Sprachgrenze. Der lebhafte und wuselige Ort ist fest in der Hand italienischer Familien. Wir übernachten umgeben von den Zacken der Brentadolomiten mit Blick auf den See.
 
Level 2
Distanz
46 km
Höhenmeter
1050 Hm
Höhenmeter
650 Hm
Halbpension
Seehotel (864m)
Tag 6 - Lago Molveno - Gardasee (65m)
Aufbruch zur Abschlussetappe auf 860m. Ein schöner Schotterweg mit kurzen Gegenanstiegen folgt der bewaldeten Seeseite zum kleinen, ruhigen Nachbarsee. Eine Panoramapiste entlang einer bewaldeten Bergflanke ermöglicht reizvolle Ausblicke auf die markanten weißen Dolomitausläufer der nördlichen Gardaseeregion. Aussichtspunkte an senkrecht abfallenden Felswänden ermöglichen Tiefblicke in die gähnende Leere abenteuerlicher Schluchten unter uns. Wir rollen durch einige der so typischen, verschlafenen Bergdörfer. Die lange Abfahrt endet mit einer Cappuccinopause an einem idyllischen See. Ein neu angelegter Radweg folgt den unzähligen Windungen der spektakulären Schlucht, die wir zuvor schon von weit oben bestaunen konnten. Einige kleine Anstiege trennen uns nun noch vor der finalen Abfahrt vorbei am Tennosee hinab zum Gardasee. Geschafft, schon vorbei, schade eigentlich. Jetzt noch das gemeinsame Finisher-Foto vor der Urlaubskulisse und das obligatorische Gelati an der Uferpromenade. Übernachtung je nach Termin entweder in Riva oder Arco.
 
Level 2
Distanz
62 km
Höhenmeter
1150 Hm
Höhenmeter
1600 Hm
Frühstück
Hotel (65m)
Tag 7 - Verlängerungstag
Verlängerungstag am Gardasee. Dieser Tag steht zur freien Verfügung. Jeder nach seinem Gusto. Shoppen, flanieren, schlemmen, beachen, biken oder von ein wenig allem. Das hast Du Dir verdient!
Tag 8 - Abreisetag
ca. 08.00 Uhr Rücktransfer ins Zillertal (Dauer ca. 4 Std., je nach Verkehrslage). Zeiten vorbehaltlich Änderungen.
Allgemeine Anforderungen
 

Level 1:
- Grundkondition,
- Grundsportlichkeit,
- Mountainbikeerfahrung mind. 1 Jahr,
- einige Erfahrung im unbefestigtem Gelände,
- Grundkenntnisse in Fahr-, Brems- und Schalttechnik beim Mountainbiken

Level 2:
- Mountainbikeerfahrung mind. 2 Jahre,
- Erfahrung mit langen Anstiegen, bsp. 800 hm am Stück
- gute Fahrtechnik, sichere Bikebeherrschung auf unbefestigten Wegen und   SingleTrails
- gute Kondition = regelmäßig 2 x Biken pro Woche,
- Trittsicherheit und Schwindelfreiheit

Level 3:
- Mountainbikeerfahrung mind. 3 Jahre,
- Erfahrung mit langen Anstiegen, bsp. 1200 hm am Stück
- gute Fahrtechnik, sichere Bikebeherrschung auf unbefestigten Wegen und   SingleTrails
- sehr gute Kondition = regelmäßig 3 x Biken pro Woche,
- Trittsicherheit und Schwindelfreiheit

Tempo-Parameter
 

Definiert die gefahrene Geschwindigkeit bei jeweiliger Steigung auf unbefestigtem Untergrund im Gelände. Auf durchgängig harten Schotterwegen und auf Asphalt kann es bis zu 3 km/h schneller sein.

Level 1:
6 km/h bei 3 % Steigung,
3 km/h bei 6 % Steigung
Entspricht 200 - 380 hm pro Stunde, je nach Untergrund

Level 2:
9 km/h bei 3 % Steigung,
6 km/h bei 6 % Steigung,
3 km/h bei 9 % Steigung
Entspricht 300 - 450 hm pro Stunde, je nach Untergrund

Level 3:
12 km/h bei 3 % Steigung,
9 km/h bei 6 % Steigung,
6 km/h bei 9 % Steigung
Entspricht 480 - 660 hm pro Stunde, je nach Untergrund

Die genannten Tempo-Parameter lassen sich am besten mit den BikeComputern von CICLO (Modelle CM 414/434/441 Alti) oder von VDO (Modelle MC1/2.0+, M4.1, 6.1) nachvollziehen. Diese Modelle beherrschen die gleichzeitige Anzeige von Geschwindigkeit und Steigung (Angaben ohne Gewähr). Damit lassen sich die jeweiligen Parameter im Vorfeld trainieren. Zudem bieten die Parameter während der Tour Anhaltspunkte wie schnell bei welcher Steigung gefahren wird. Tachometer, bei denen zwischen Steigung und Geschwindigkeit hin und her geschaltet werden muss, sind nur bedingt geeignet.

Routenspezifische Anforderungen
 

Classico Medium und BestOf (Garmisch - Riva)
Bei diesen Routen ist für die Durchquerung der Uina-Schlucht Schwindelfreiheit und Trittsicherheit erforderlich. Es besteht die Möglichkeit diesen Abschnitt auf anderer Route eigenverantwortlich und auf eigenes Risiko (ohne Guide) zu umfahren. In diesem Fall unbedingt vor Buchung Kontakt zu uns aufnehmen.

Enduro-Transalps, -Camps und -Wochen
Bei diesen Veranstaltungen liegt der "fahrtechnische Anspruch" zwischen Level 3 und 4. Bitte diesbezüglich die jeweiligen Reisebeschreibungen und PDFs beachten. Diese Routen in alpinem Gelände stellen deutlich höhere Anforderungen an die Fahrtechnik der Teilnehmer/innen und setzen viel Erfahrung im Bergabfahren auf verschiedenen Untergründen voraus. Notwendige Sprünge gibt es keine und auch keine Stufen oder Drops deutlich über 70cm Höhe, also keine Bikepark- oder Downhill-Szenarien. Die Trails sind teils verblockt und lassen sich mit einer gewissen Grundgeschwindigkeit gut fahren. Gute Balance und präzise Radführung sollten gewährleistet sein. Bikes der Enduroklasse sind erfahrungsgemäß sehr gut geeignet. Die Enduros besser nicht schwerer als 15-16 Kilo auswählen, oder mehr Kondition für die Uphills mitbringen. Federwege sollten vorne wie hinten über 12cm liegen, perfekt wären zwischen 15 - 17 cm. Grobstollige Reifen ab der Größe 2.25, besser 2.4 erachten wir dem Einsatz entsprechend als angemessen. Hardtails sind ungeeignet und nur nach vorheriger Rücksprache mit uns zugelassen. Teilnehmer mit Felgenstopper alla Cantilever, V-Brakes oder Magura müssen wir wieder nach Hause schicken. Optimal sind zeitgmässe Scheibenbremsen. Arm- und Beinprotektoren werden dringend empfohlen, sowie s.g. Flatpadels. Insgesamt ein großer Spaß für sehr erfahrene Biker/innen mit gut abgestimmten, solidem und zeitgemäßem Material.

E-Mountain-Bikes
 

Anforderungen:
- gute körperliche Fitnesss
- Grundkenntnisse E-Mountainbike
  (Funktions- und Bedienungsweise)
- Grundkenntnisse Fahrtechnik
- Geländeerfahrung (bei Transalp-Touren)

Hinweise:
Wir definieren den e-Antrieb als Unterstützung und Reserve. Die Etappenlängen nebst der Höhenmeter sind für den Eco- oder Tourenmodus konzipiert. Natürlich können kurzzeitig auch Sport- und Turbomodus benutzt werden, keinesfalls durchgängig. Für die AlpenCross-Touren sind E-MTBs Voraussetzung. Unter bestimmten Umständen können auch andere E-Bikes von uns zugelassen werden. Bitte im Vorfeld der Buchung mit unserem Office in Verbindung setzen.

eAntriebslose Partner:
Partner, Freunde, Familie etc. mit stromlosen MTBs sind auf den Touren willkommen. Vorausgesetzt die Etappen können zuverlässig aus eigener Kraft bewältigt werden! Bitte im Vorfeld der Buchung mit unserem Office in Verbindung setzen.
Umgekehrt, also die Teilnahme einzelner E-MTBiker/innen in regulären Gruppen, ist nur nach vorheriger Absprache und in besonderen Fällen möglich!

Wichtige Hinweise
 

Mountainbike-Reisen können nur mit Mountainbikes angetreten werden, keine Trekking-, Cross- oder E-Bikes. Ausnahmen sind unsere Termine für E-Mountainbikes, die für E-MTBs konzipiert sind. Im Zweifel bitte rechtzeitig mit unserem Büro Kontakt aufnehmen.

Aus wichtigem Grund und zur Gewährleistung einer reibungslosen Durchführung behalten wir uns ausdrückliche Änderungen hinsichtlich der gewählten Routen und Quartiere vor, auch kurzfristig und ohne vorherige Ankündigung.

Die Teilnehmer müssen völlig gesund sein. Darüber hinaus müssen sie den speziellen Anforderungen und definierten Voraussetzungen gemäß der jeweiligen Tourbeschreibung in Hinblick auf Kondition, Fahrtechnik, Tempo-Parameter, Bikeausstattung und der spezifischen Bekleidung entsprechen. Teilnehmer die erkennbar diesen Voraussetzungen nicht entsprechen können vom verantwortlichen Guide ganz oder teilweise von der Reise ausgeschlossen werden.

Auf allen GO CRAZY Mountainbike-Reisen besteht aus Gründen der Sicherheit und präventiven Verletzungsvermeidung Helmpflicht, auch bei Bergauffahrten und Schiebepassagen im hochalpinen Gelände. Teilnehmer die dieser Pflicht nicht nachkommen verlieren ihren Anspruch auf Teilnahme.

Touren werden bei jedem Wetter durchgeführt, Ausnahme sind Gewitter oder Unwetter. Der vertragliche Leistungsumfang beinhaltet keinen Begleitfahrzeug-Service. Sollte ein Teilnehmer die Anfahrt des Gepäckbusses notwendig machen, behält sich der Veranstalter das Recht vor dem Teilnehmer die entstandenen Kosten basierend auf den allgemeinen Kilometerpauschalen (€ 0,30 pro km) plus 15,- EUR pro angefangene Stunde in Rechnung zu stellen. Sollte kein Go Crazy eigener Bus zum Einsatz kommen, trägt der Teilnehmer alle anfallenden Taxikosten selbst.

Die Mindestteilnehmerzahl je Gruppe ist 5. Die max. Teilnehmerzahl beträgt unter normalen Umständen 11.

Bitte Kontakt zu uns aufnehmen falls offene Fragen bezüglich des Reiseablaufs, eurer Ausrüstung oder der Eignung eures Moutainbikes bestehen. Offene Fragen jeglicher Art sind unbedingt vor Reisebuchung zu erörtern.

Profil

Level 2:

- 6 Etappen
 - 302 km
 - 6400 hm up
 - 6590 hm down

- Fahrtechnik-Level:


- Konditions-Level:


- Wegbeschaffenheit:
 - viele Schotterwege
- einige Radwege
- keine Trails
- 1 Schiebe/Trage-   passage ca. 15 min
- 2 Schiebepassagen   ca. 15-20 min


Leistungen
- 7 ÜN in Gasthöfen u.  Hotels in gebuchter   Kategorie
- 7 x Frühstück
- 4 x Abendessen
- Gepäcktransport
- Rücktransfer
- Erinnerungs-Fotos
  zum Download
- Go Crazy Tourleitung

X-tras
- EUR 143,-
  Hin/Rückfahrt im Go
  Crazy Minibus ab   Dreieich (bei Frankf.)
  Samstag 10.00 Uhr,
  Zustieg entlang der   Anfahrtsroute mög-
  lich, bitte anfragen!
  inklusive
  1 ZusatzÜN/F in
  Ried (Vortag)
- EUR 59,-

  ZusatzÜN/F (Vortag)
  für Selbstfahrer
  in Ried
- ab EUR 28,-
  Reise-Rücktrittskost.-
  Versicherung
Geschenkgutschein
Mit dieser Reise kann man jemand eine Freude bereiten oder sich als Geschenk wünschen mehr..
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